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VERKAUFSZONEN

Eine Verkaufszone in OIDO ermöglicht individuelle Einstellungen für verschiedene Bereiche Ihres Geschäfts. Jede Verkaufszone hat ihre eigene URL bzw. einen eigenen QR-Code — perfekt für standort- oder situationsabhängige Angebote.

Praktische Anwendungsbeispiele

Café mit Tischservice

Ein Café möchte Gästen an verschiedenen Tischen unterschiedliche Menüs anbieten:

Tischservice: Bestellungen gehen direkt vom Tisch ins Kitchen-Display

Click & Collect: Kunden bestellen online, holen dann ab

Außerhaus: Separate Preise oder Produkte für Lieferdienst

Lösung: Je eine Verkaufszone pro Service-Bereich. Der Verkaufspunkt (Tischnummer, Abholpunkt, Adresse) sorgt für klare Zuordnung.


Einzelhandel (B2B / B2C)

Ein Unternehmen verkauft an zwei Kundengruppen:

Geschäftskunden: Spezialpreise, Mengenrabatte, Rechnungsbetrieb auf Lieferschein

Privatkunden: Standardpreise, Sofortzahlung

Lösung: Jeder Geschäftskunde erhält eine eigene Verkaufszone mit personalisierten Konditionen. Privatkunden nutzen die Standardzone.


Hotel mit zentraler Küche mit mehreren Bereichen

Ein Hotelrestaurant betreibt verschiedene Einrichtungen:

Bereich
Verkaufszone
Verkaufspunkte

Rooftop-Bar

Verkaufszone "Rooftop"

Liegen 1–20

Zimmerservice

Verkaufszone "Roomservice"

Zimmer 101–350

Lounge

Verkaufszone "Lounge"

Sofaplätze A–F

Lösung: Drei separate Verkaufszonen. Innerhalb jeder Zone können spezifische Produktkataloge und Preislisten eingestellt werden.


Wie funktioniert das technisch?

Jede Verkaufszone kann mehrere Verkaufspunkte beinhalten. Diese Hierarchie sorgt für präzise Zuordnung von Bestellungen.

Konzept
Beschreibung
Beispiel

Verkaufszone

Definitions Container

"Rooftop-Bar"

Verkaufspunkt

Konkreter Ort innerhalb der Zone mit eigenem QR / Link

"Liege Nr. 7"

In der Bestellansicht steht der Ausgabe-Zielpunkt bei jeder Bestellung an oberster Stelle (z. B. „Rooftop" oder „Tisch 8"). So wissen Sie sofort, wohin Sie liefern, servieren oder Ware zur Abholung bereitstellen sollen.

Verkaufszone und Verkaufspunkte in der Bestellansicht

Entscheidungshilfe: Welche Verkaufszone wann verwenden?

Szenario
Empfohlene Einrichtung
Warum?

Verschiedene Bereiche im Betrieb (Café, Bar, Lounge)

Pro Bereich eine separate Verkaufszone

Jede Zone hat eigene URL/QR-Code

Verschiedene Service-Art (Tisch, Counter, Delivery)

Pro Service-Art eine Verkaufszone oder Check-Out-Auswahl

Einfachheit vs. Flexibilität

B2B-Kunden mit individuellen Konditionen

Verkaufszone kombiniert mit Kundenkonten

Click & Collect vs. Kiosk Modus

Zwei Verkaufszonen (Online vs. Vor-Ort)

Trennt Logistik-Prozesse

Ghost Kitchen (mehrere Ausgabeorte derselben Küche)

Pro Ort: Verkaufszone (anders) oder Verkaufspunkt (gleich)

Spart Einrichtungsaufwand

Food Truck / Marktplatz (mehrere Küchen am selben Ort)

Eine Karte, ein Service, verschiedene Produzenten


Zusammenhang mit Kundenkonten

Verkaufszonen und Kundenkonten lassen sich kombinieren:

Beispiel: Ein Gast loggt sich in seiner Verkaufszone ein → behält den ortsspezifischen Zugriff (z. B. Rooftop) + erhält persönlichen Rabatt (z. B. 5 % Treuerabatt).

→ Siehe auch: Kundenkonten-Dokumentation


Nächste Schritte

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